Wasser für ein Haus voller Kinder
Ing. Johann Moitzi hat es genauso wie uns gepackt hat und beschloß sich für die Wasserversorgung dieses Hauses einzusetzen. Mehr dazu, sein Brief.
Liebe Mitmenschen,
ich habe Cornelia Pesendorfer und Ruth Lotter bei einem Benefizkonzert der Chornissen mit Insingizi – anlässlich der langen Nacht der Musik am 09.09.2006 – kennen gelernt.
Es wäre ein Leichtes gewesen, dieses Konzert einfach nur zu genießen, eine angemessene Geldspende für diesen Abend zu geben und dann wieder in den Alltag zu entschwinden. Mich jedoch hat nicht nur dieses außergewöhnliche Musikerlebnis beeindruckt, sondern ganz besonders auch die Menschen, die dahinter stehen … und der Grund, warum Sie das tun – Ihr Engagement, Ihre Uneigennützigkeit, Ihre Solidarität …!
Also habe ich damals spontan entschieden – und Cornelia Pesendorfer versprochen, mich um einen wichtigen Teil dieses Hauses – die Trinkwasserversorgung – zu kümmern. Nach einigen Abklärungen ist der Weg dorthin nunmehr klar. Um die nötigen Installationsteile vor Ort zu kaufen, (was die beste Lösung für die später notwendige
Verfügbarkeit von Ersatzteilen ist) wäre eine dafür speziell gewidmete Spendensumme von ca. $ 2.500,– = ca. € 2.000,– aufzubringen. Die Arbeitsleistung wird kostenlos erbracht, ist also nicht zu finanzieren. Bisher wurden
bereits ca. € 5.000,– für Baumaterial gespendet und vor Ort für den Rohbau verwendet.
Falls Ihr ein bisschen von meiner großen Begeisterung verstehen könnt und mithelfen wollt, dieses Haus mit dem nachhaltigen Lebensmittel=Wasser zu versorgen, spendet bitte anonym auf das Konto:
Dr. Ruth Lotter
Volksbank (BLZ: 43000) Kontonummer: 30414909009
Verwendungszweck: Kids in Zambia-Panott – WASSER
Alle Spenden werden ohne jeden Abzug gesammelt weitergegeben. Größere (nicht-anonyme) Geldspenden ab € 300,– (z. B. von Einzelpersonen oder Unternehmen mit Haustechnik-„Bezug“) werden auf den homepages der OrganisatorInnen entsprechend gewürdigt und anlässlich von weiteren Benefizveranstaltungen besonders unterstrichen.
Vielen Dank
Ing. Johann Moitzi, MAS
Undso sah, das Ergebnis aus:

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