Kapenta-Boot
Cornelia hat bei ihrem Besuch in Siavonga mit Mr. Mainza beraten, wie es Panot schaffen könnte, das größere Haus fertig zu bauen und für 7 Kinder permanent zu sorgen, bis sie ihre Schulbildung abgeschlossen haben.
Er meinte, das beste wäre, wenn wir Geld für ein Kapenta-Boot sammeln würden. Dann könnte Panot Fische fangen und die Familie ernähren. Die Überschüsse könnte er am Markt verkaufen und das größere Haus mit eigener Finanzkraft fertig bauen. Er wäre dann nicht mehr angewiesen auf das Geld aus Österreich.



Cornelia, Panott und Sister Dulcine besuchten Mr. Peter Ian, ein Brite, der seit 10 Jahren in Siavonga lebt und Kapenta-Boote baut. Wir erkundigten uns über den Preis und befragten andere Kapentafischer. Wir sprachen auch mit Sister Dulcine darüber. Alle waren sich einig, dass so ein Boot eine gute, sinnvolle Investition für Panot und seine Familie wäre.
Dieses Boot erlaubt nicht nur Panott finanziell unabhängig zu sein, sondern auch anderen Männern von Siavonga ein geregeltes Einkommen zu erarbeiten.
Das heißt: Wir sammeln für Panot und seine Kinder Geld, damit er bald keine Spenden mehr braucht.
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